Wir lassen unsere Waldbesitzer nicht allein

Pressemitteilung: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 05.02.2018

Sturm „Friederike“ und die Folgen: Ministerin Barbara Otte-Kinast besucht Waldbesitzer im Katastrophengebiet – Hilfe läuft an
Hannover. Verwüstete Waldflächen, wohin man schaut: Niedersachsens Waldbesitzer sind in Deutschland am stärksten vom Wintersturm „Friederike“ betroffen. Landesweit wird mit rund 2,2 Millionen Kubikmetern Sturmholz (deutschlandweit 8,5 Millionen Kubikmeter) gerechnet. „Das ist eine Katastrophe. Hier liegen Lebenswerke von Waldbesitzer-Generationen platt“, sagte Niedersachsens Forstministerin Barbara Otte-Kinast. Sie reiste jetzt nach Südniedersachsen, um sich selbst ein Bild zu machen.

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Sturmtief Friederike - Land unterstützt Geschädigte durch steuerliche Maßnahmen

Nachricht: Waldbesitzerverband Niedersachsen

Hannover. Das Sturmtief Friederike hat am 18. Januar in einigen Regionen Niedersachsens zum Teil beträchtliche Schäden verursacht. Die Beseitigung dieser Schäden wird bei vielen Steuerpflichtigen zu erheblichen finanziellen Belastungen führen. „Zur Vermeidung unbilliger Härten wird Niedersachsen die durch das Sturmtief geschädigten Bürgerinnen und Bürger unterstützen und insbesondere den in besonderer Weise betroffenen Wald- und Forstbesitzern mit steuerlichen Erleichterungen entgegenkommen“, erklärte der Niedersächsische Finanzminister Reinhold Hilbers.

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Positionspapier zur Umsetzung von Natura 2000

Nachricht: Waldbesitzerverband Niedersachsen

Die Umsetzung der europäischen Naturschutzziele ist eine große Herausforderung für Bund und Länder. Diese kann aber nur gemeinsam mit den Grundeigentümern und Nutzern im ländlichen Raum gelingen.

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Schön, Sie zu sehen

Wir stellen uns Ihnen vor

Unsere Forstbetriebsgemeinschaften Duderstadt-Herzberg, Harz-Leine und Hils-Vogler stellen sich gemeinsam über die Website ihrer Vermarktungsorganisation vor. Es gilt heute mehr denn je, zukunftsorientiert und effektiv die Interessen für Sie als Waldbesitzer zu bündeln. Wir blicken mit unseren Mitgliedern auf eine lange Tradition, die bis in die sechziger- und siebziger-Jahre des letzten Jahrhunderts reicht, zurück. Damit stehen wir ganz klar für Kontinuität und Nachhaltigkeit. Diese Werte werden bis heute gelebt und sollen auch in Zukunft im Interesse unserer Waldbesitzer Bestand haben.

Wir sind eine starke Gemeinschaft! Tun Sie für Ihren Wald das Beste und geben Sie ihn in gute Hände. Werden Sie Mitglied in unseren Forstbetriebsgemeinschaften!

Wir wünschen Ihnen Viel Spaß beim "durchforsten" unserer Seite! Sollten wir Ihr Interesse an einer Mitgliedschaft geweckt oder sich für Sie Fragen ergeben haben, wenden Sie sich gern persönlich an uns.

Ihr Wald-Team FBG Northeim


Aktuelles aus der Forst

„Waldgebiet des Jahres“ im Jahr 2019 an die Urbanen Wälder Rhein / Ruhr

Rubrik: Forstpolitik

Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) – die Vertretung aller Forstleute in Deutschland – verleiht den Titel „Waldgebiet des Jahres“ im Jahr 2019 an die Urbanen Wälder Rhein / Ruhr. Der Bundesvorstand des BDF wählte diese Wälder, weil sie in der Metropolregion eine überaus wichtige Rolle spielen und urbane Wälder in der Zukunft noch essentieller werden. Darüber hinaus gelingt es hier in besonderer Weise, die forstliche Nutzung in Einklang mit dem Naturschutz und der Erholungsnutzung zu bringen.

Flatter-Ulme ist Baum des Jahres 2019

Rubrik: Forstpolitik

Die ‚Baum des Jahres Stiftung‘ hat sich 2019 für eine wenig bekannte Baumart entschieden: die Flatter-Ulme (Ulmus laevis). Die Flatter-Ulme habe eine vielseitiges Potenzial, insbesondere im urbanen Bereich, so die Stiftung.

FSC unter Beschuss

Rubrik: Forstpolitik

Vertreter des Forest Stewardship Council (FSC) dürften in den vergangenen Tagen schlecht geschlafen haben. Grund ist ein Film, der bereits mehrfach auf dem Fernsehsender Arte lief und die Zertifizierungsorganisation, die ihr 25-jähriges Bestehen feiert, in keinem guten Licht dastehen lässt. „Kann ein Forstsiegel die Abholzung der Urwälder verhindern?“ lautet die Frage des Films, der die eindeutige Antwort liefert: Nein, kann es nicht.